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Botox


Die Untersuchungen von Botulinumtoxin begannen bereits im 18. Jahrhundert.
1978 wurde es zum ersten Male an freiwilligen Probanden eingesetzt.
1980 wurde Botulinumtoxin erstmals zur Behandlung von Strabismus verwendet.
Seit 1989 wird Botox auch zur Therapie von Blepharospasmus nach Gesichtsnervenentzündung zugelassen.
Im Jahre 2000 erhielt Botox die Zulassung zur Therapie von Torticollis (unwillkürliche Kontraktion des Halsmuskels) und ab 2002 erstmals auch in der kosmetischen Medizin.

Wie bei vielen medizinischen Neuerungen half auch hier der Zufall:
Anfang der 80er Jahre hat Jean Carruthers, Professorin für Augenheilkunde aus Kanada, gemerkt, dass bei einer Patientin, die wegen Blepharospasmus mit Botox behandelt wurde, sich auch Zornesfalten glätteten. Diesen Hinweis hat sie ihrem Ehemann, Alastair Carnethers vermittelt. Beide haben daraufhin angefangen, die Entspannung der mimischen Muskulatur nach Botox-Injektionen zu beobachten. Dabei haben sie festgestellt, dass sich nicht nur Zornfalten, sondern auch „Krähenfüße“, Nasen- und Stirnfalten sowie die Kinnregion entspannten. Deshalb bezeichnen  wir heute diese Eheleute,  die Professoren  Carruthers,  „Eltern“ der Botoxanwendung in der kosmetischen Medizin.

Heutzutage darf man mit Botulinumtoxin A auch:

  • Stirnfalten,
  • Zornfalten,
  • Krähenfüße,
  • Nasenfalten,
  • „Pflastersteinkinn“,Vertikale Halsfalten (Truthahnhals, Lippenfältchen)

behandeln.

Vor der Behandlung kann die Haut mit Anästhesiecreme betäubt werden. Bei der Botoxbehandlung entsteht keine Ausfallzeit, d. h. man kann die normale Tätigkeit sofort wieder ausüben. Der Behandlungseffekt bleibt 3 – 4 Monate bestehen. Aber wenn man diese Therapie regelmäßig aller ca. 4 Wochen wiederholt, besteht der Effekt wesentlich länger.

Botox


Die Untersuchungen von Botulinumtoxin begannen bereits im 18. Jahrhundert.
1978 wurde es zum ersten Male an freiwilligen Probanden eingesetzt.
1980 wurde Botulinumtoxin erstmals zur Behandlung von Strabismus verwendet.
Seit 1989 wird Botox auch zur Therapie von Blepharospasmus nach Gesichtsnervenentzündung zugelassen.
Im Jahre 2000 erhielt Botox die Zulassung zur Therapie von Torticollis (unwillkürliche Kontraktion des Halsmuskels) und ab 2002 erstmals auch in der kosmetischen Medizin.

Wie bei vielen medizinischen Neuerungen half auch hier der Zufall:
Anfang der 80er Jahre hat Jean Carruthers, Professorin für Augenheilkunde aus Kanada, gemerkt, dass bei einer Patientin, die wegen Blepharospasmus mit Botox behandelt wurde, sich auch Zornesfalten glätteten. Diesen Hinweis hat sie ihrem Ehemann, Alastair Carnethers vermittelt. Beide haben daraufhin angefangen, die Entspannung der mimischen Muskulatur nach Botox-Injektionen zu beobachten. Dabei haben sie festgestellt, dass sich nicht nur Zornfalten, sondern auch „Krähenfüße“, Nasen- und Stirnfalten sowie die Kinnregion entspannten. Deshalb bezeichnen  wir heute diese Eheleute,  die Professoren  Carruthers,  „Eltern“ der Botoxanwendung in der kosmetischen Medizin.

Heutzutage darf man mit Botulinumtoxin A auch:

  • Stirnfalten,
  • Zornfalten,
  • Krähenfüße,
  • Nasenfalten,
  • „Pflastersteinkinn“,Vertikale Halsfalten (Truthahnhals, Lippenfältchen)

behandeln.

Vor der Behandlung kann die Haut mit Anästhesiecreme betäubt werden. Bei der Botoxbehandlung entsteht keine Ausfallzeit, d. h. man kann die normale Tätigkeit sofort wieder ausüben. Der Behandlungseffekt bleibt 3 – 4 Monate bestehen. Aber wenn man diese Therapie regelmäßig aller ca. 4 Wochen wiederholt, besteht der Effekt wesentlich länger.

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